Business Intelligence für die kommunale Verwaltung

Smart Cities und Smart Administration: Begriffe für das Bestreben der Kommunen, das Beste aus den vorhandenen Verwaltungsdaten herauszuholen. Um die richtigen Entscheidungen für die Bürger*innen und damit für die Zukunft der Kommunen zu treffen.
Das notwendige Know-how, um smart und intelligent zu agieren?? Benötigt werden Experten mit Verwaltungswissen, mit der Fähigkeit, zielführende Datenmodelle zu entwickeln und diese mit geeigneten Tools umzusetzen.

Mit diesem Know-how und unseren langjährigen Projekterfahrungen aus Business Intelligence Projekten sind wir Ihr optimaler, toolunabhängiger BI-Partner für Ihr kommunales Projektvorhaben.

Weitere Infos zum Projekt der Stadt Flensburg

IHRE ZIELE - UNSER RAT

DIGITALE VERWALTUNG

  • Für die Entwicklung zielführender und intelligenter Datenmodelle
  • Für die Definition der Anforderungen an das passende BI-Tool
  • Für die Auswahl des richtigen Tools im Vergabeprozess
  • Für den Aufbau des Tools und dessen Infrastruktur
  • Für die Organisation des Supports und die Weiterentwicklung Ihrer Lösung
Digitale Verwaltung Meeting
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BI FÜR KOMMUNEN

DIGITALE VERNETZUNG ALLER BEREICHE INNERHALB DER VERWALTUNG

Daten spielen bei kommunalen Planungen eine immer wichtigere Rolle. Der verlässliche Datenaustausch über starre Verwaltungsgrenzen hinweg ist allerdings schwierig und eine fachbereichsübergreifende Nutzung von Daten ist somit nur eingeschränkt möglich. Die Datenquellen sind sehr heterogen, sodass datenbasierte Entscheidungsgrundlagen erst mit erheblichem Aufwand manuell aufbereitet werden müssen.

Wie können also Berichte, ob rechtlich verpflichtend oder intern, automatisiert und unter Einhaltung des Datenschutzes ausgewählte Empfänger erreichen? Welche Daten bieten rechtssicher relevante Steuerungskennzahlen, um rechtzeitig handeln zu können und vor allem: Wie nehme ich Mitarbeitende mit auf die Reise in die digitale Welt? Diese und weitere wichtige Fragen sind entscheidend für die Auswahl, die Einführung und den Betrieb einer Analysesoftware in der kommunalen Verwaltung.

Abhängig von Ihrer Zielsetzung beraten unsere Spezialisten Sie toolunabhängig und finden das richtige BI-System für Ihre Anforderungen.

Für die Darstellung, Analyse und zum Reporting speziell von Finanzberichten empfehlen wir Ihnen unsere Lösung AnalyticsGate, mit MS Office Integration.

IMPLEMENTIERUNG & SUPPORT

DATENANALYSEN IM PUBLIC SECTOR

Wir lassen Sie nach der BI-Produktauswahl nicht alleine. Unsere erfahrenen Projektmitarbeiter*innen begleiten Sie auch während der gesamten Implementierungsphase und machen Ihr Analysesystem entsprechend der gemeinsam erarbeiteten Anforderungen einsatzbereit. Wir verfügen über umfangreiche Erfahrungen und kennen deshalb die besonderen Anforderungen der kommunalen Verwaltung.

Unsere erfolgreiche Einführungsmethodik basiert im Wesentlichen auf das Miteinander im Projekt. Wir machen aus Betroffenen Beteiligte und erzielen auf diesem Weg beste Projektergebnisse. Aus diesem Grund starten wir schon sehr früh im Projekt mit unseren erfolgreichen Schulungen vom Umgang mit Daten (Datenanalyseführerschein) bis hin zur Produktschulung für verschiedenen BI Systeme

>> Mehr über Business Intelligence Schulungen erfahren.

Auf Wunsch übernehmen wir auch den Support Ihrer Systeme in unseren zertifizierten Rechenzentren auf höchster Sicherheitsebene.

Digitale Verwaltung digitalisierung

AKQUINET GESCHÄFTSFÜHRER IM INTERVIEW ÜBER BI UND DIE SYNERGIEN FÜR DEN PUBLIC SECTOR:

BUSINESS INTELLIGENCE UND DIGITALISIERUNG IM PUBLIC SECTOR

Michael Walther

01. Business Intelligence ist seit vielen Jahren ein Trendthema, was steht eigentlich genau dahinter?

Über die letzten Jahre nahm die Menge an Daten enorm zu. Aus diesem Grund stoßen viele Unternehmen mit „Controlling by Excel“ an ihre Grenzen. Die Lösung ist die Implementierung eines Business Intelligence Systems, das auch Massendaten ohne „Sanduhren“ verarbeiten und anzeigen kann. Im Wesentlichen steckt hinter Business Intelligence die Anbindung verschiedener Quellsysteme und die Zusammenführung der relevanten (Massen-)Daten in eine zentrale Berichtsdatenbank (Single Point of Truth), sowie der Aufbau von entsprechenden Dashboards. Ziel ist die Schaffung einer Basis zur besseren Informationsgewinnung als Grundlage für profunde Entscheidungen. Anwender von BI Systemen müssen heutzutage keine IT-Spezialisten sein. Moderne Software ist intuitiv zu bedienen und stellt Anwendern Funktionen als Self-Service System zur Verfügung.

Nach einer kurzen Einweisung sind die Fachbereiche in der Lage, selbstständig komplexe Analysen durch wenige Klicks zu erstellen – dies entlastet die IT-Abteilung enorm, die i.d.R. andere Aufgaben hat, als Berichte zu erstellen. Auf Basis einer guten Datenqualität ist es in reifen BI Projekten auch möglich, nicht nur historische Daten zu analysieren, sondern auch belastbare Prognosen für die Zukunft zu erstellen. Dazu können sogar externe Daten (Wetter, Ferienkalender etc.) zur Erkennung von verborgenen Mustern einbezogen werden.

Dr. Carsten Witt

02. Wie hat sich der Public Sector im Bereich Digitalisierung in den letzten Jahren entwickelt?

Ich sage es ungern, da mein Herz für unsere Kunden im öffentlichen Bereich schlägt: Aber der Public Sector hinkte den Entwicklungen im Vergleich zur Privatwirtschaft lange Zeit hinterher. Digitalisierung wurde als nice-to-have, nicht aber als existenzielle Notwendigkeit begriffen. Dies hat sich schlagartig mit der Corona-Krise geändert. Plötzlich geht die Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben nicht schnell genug. Finanziell sind die Weichen hierfür gestellt: Zum Beispiel fördert der Bund mit hohen Beträgen den Bildungsbereich aus dem DigitalPakt Schule und auch die Umsetzung digitaler Verwaltungs-Services im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG).

DATENENALYSEN IM ÖFFENTLICHEN SEKTOR UND SICHERHEIT

Dr. Carsten Witt

03. Was sind die Besonderheiten von Datenanalysen im Öffentlichen Sektor und welchen Nutzen kann eine Verwaltungsbehörde daraus ziehen?

Wir sehen zunehmend, dass öffentliche Verwaltungen den Wert der Daten in ihren IT-Systemen erkennen. Das Problem besteht häufig darin, dass dieser Datenschatz in unterschiedlichen IT-Systemen und Datenbanken schlummert. Er muss gehoben werden, um seine Wirkung zu entfalten. Dazu braucht es Systeme für intelligente Datenbereitstellungen und -analysen, also Business Intelligence. Letztendlich mit dem Ziel, Verwaltungen zukunftssicher aufzustellen.

Dr. Carsten Witt

04. Wie sicher sind die Daten im digitalen Verwaltungsbereich?

Datenschutz und IT-Sicherheit werden in der öffentlichen Verwaltung sehr, sehr ernst genommen. Die Daten der Bürger*innen sind ein besonders schützenswertes Gut. Dies betrifft sowohl die Verwendung der Daten als auch deren Sicherheit auf Ebene der Anwendungssysteme und der IT-Infrastrukturen. Mit unseren sicherheitszertifizierten Rechenzentren tragen wir als AKQUINET unseren Teil dazu bei, dass die Systeme unserer Kunden aus dem öffentlichen Bereich sicher betrieben werden.

DAS MFUND PROJEKT MIT DER STADT FLENSBURG UND DESSEN ZIELE

Dr. Carsten Witt

05. Gemeinsam mit der Stadt Flensburg arbeitet AKQUINET an einem sogenannten mFUND Projekt. Was genau können wir uns darunter vorstellen?

Mit der Forschungsinitiative mFUND (Modernitätsfonds) fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen. In Flensburg führen wir unser Business Intelligence Projekt in partnerschaftlicher Weise mit der Stadt selbst und der Hochschule Flensburg durch, die die wissenschaftliche Begleitung sicherstellt.

Das Projekt mit und bei der Stadt Flensburg ist durch den mFUND durch Fördermittel unterstützt. Als „Leuchtturmprojekt“ lassen wir andere Kommunen von den Ergebnissen partizipieren, um Folgeprojekte effizienter und schlanker gestalten zu können.

Michael Walther und Dr. Carsten Witt

06. Was ist das Ziel dieses kommunalen BI-Projektes?

Die Stadt Flensburg hat erkannt, dass Daten bei ihren kommunalen Planungen eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Mit dem Projekt soll eine zentrale Lösung geschaffen werden, die den Datenaustausch über Verwaltungsabteilungen und ihren Datentöpfen hinweg erleichtert und eine zweckorientierte Analyse der Daten ermöglicht. Ziel ist es, wichtige Entscheidungen datenbasiert zu treffen, auch um Leistungsangebote für Bürger*innen in ihren jeweiligen Lebensabschnitten optimal gestalten zu können. Damit lassen sich zukünftige Entwicklungen besser prognostizieren und schaffen dadurch einen enormen Vorteil für bürgernahe Entscheidungen. So sollen beispielsweise zukünftige Verkehrsinfrastrukturen auf Basis heutiger Daten über die Altersstrukturen in Stadteilen geplant werden können. Dies kommt dann den Bürger*innen in 25 Jahren zugute.

Durch bessere IT-Unterstützung sollen Mitarbeitende von umfangreichen manuellen -und damit fehleranfälligen- Tätigkeiten bei der Erstellung eines Berichtes entlastet werden, auch um mehr Zeit für wesentlichen Aufgaben zu schaffen. Durch die Schaffung einer einheitlichen Datenbasis sollen auch dezernatübergreifende Analysen ohne zusätzlichen Abstimmungsaufwand möglich sein.

AUFGABEN DES MFUND PROJEKTES DER STADT FLENSBURG UND ÜBERTRAGBARKEIT AUF ANDERE KOMMUNEN

Michael Walther und Dr. Carsten Witt

07. Welche Aufgaben haben die Stadt Flensburg und AKQUINET in diesem Projekt?

Die Stadt Flensburg hat als Projektträger ein besonderes Interesse an der entstehenden BI Lösung. Mit voller Rückendeckung der Oberbürgermeisterin sorgt das Projektteam der Stadt dafür, dass alle Verwaltungseinheiten an einem Strang ziehen, um die notwendigen Daten bereitzustellen und ihre Anforderungen an die Lösung zu formulieren.

Die Experten von AKQUINET sorgen für den Aufbau der geeigneten IT-Lösung zur Umsetzung der Datenanalysen und -auswertungen unter besonderer Beachtung von relevanten Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz. Das Projekt profitiert insbesondere von unseren jahrelangen Erfahrungen aus vielen Business Intelligence Projekten aus dem öffentlichen Sektor und der freien Wirtschaft. Als AKQUINET sehen wir es in unserer besonderen Verantwortung, alle Projektmitarbeitenden sowie alle zukünftigen Anwender*innen des neuen IT-Verfahrens bereits frühzeitig in die Projektarbeit einzubinden, um höchstmögliche Transparenz -und damit verbundenes- Vertrauen zu schaffen.

Michael Walther und Dr. Carsten Witt

08. Warum ist dieses Projekt beispielhaft für die Branche der Öffentlichen Verwaltung?

Das Projekt ist als Blaupause für andere Kommunen bundesweit beispielhaft und wird seine Strahlkraft entfalten, wenn deutlich wird, wie Zukunftsentscheidungen auf Basis von Daten im öffentlichen Bereich verbessert werden können. Wir freuen uns über jede Kommune, die den Nutzen dieser „kommunalen BI Lösung“ erkennt und auf den Zug aufspringen möchte. Meine Vision ist es, gemeinsam daran zu arbeiten, die Lösung und deren Einsatzfelder permanent zu verbessern.

KUNDENSTIMME

"Für abteilungsübergreifende Planungen wird aktuell viel Zeit und Aufwand von unseren Mitarbeitenden in der Stadtverwaltung Flensburg dafür verwendet, sichere und verlässliche Daten einzusammeln und zu überprüfen.
Wir wollen mit unseren Projektpartnern Akquinet und der Hochschule Flensburg daran arbeiten, dass Daten sicher und geprüft den Mitarbeitenden in einfacher und moderner Weise zur Verfügung stehen, damit diese sich auf ihre eigentliche Aufgabe besser konzentrieren können: Gute Planungen für die Bürgerinnen und Bürger und Gewerbetreibenden der Stadt Flensburg zu machen.“




— Dr. Thorben Kelling
Projektleiter Stadt Flensburg

AUSZUG UNSERER KUNDEN

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Dr. Carsten Witt
Ansprechpartner für die Öffentliche Verwaltung
+49 40 88 173-4414
Michael Walther
Ansprechpartner für Business Intelligence Themen
+49 40 88 173-2617

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