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Schlechte Stammdaten werden 2026 zum echten Kostenfaktor

Die steigenden Ansprüche der digitalen Welt

Mit zunehmender Digitalisierung steigen die Anforderungen an Stammdaten massiv. Automatisierte Prozesse, SAP S/4HANA, integrierte Systemlandschaften und KI-gestützte Auswertungen funktionieren nur dann zuverlässig, wenn die zugrunde liegenden Daten vollständig, konsistent und eindeutig sind.

In der Praxis zeigt sich jedoch häufig ein anderes Bild:
Dubletten, unvollständige Attribute, inkonsistente Zuordnungen und historisch gewachsene Datenstrukturen führen zu fehlerhaftem Reporting, manuellem Nachbearbeitungsaufwand und erhöhten Risiken in Finance, Einkauf, Vertrieb und Compliance.

Vom handhabbaren Problem zur finanziellen Kostenfalle

Was früher als „unschön, aber handhabbar“ galt, wird zunehmend zu einem echten Kostenfaktor. Fehlentscheidungen auf Basis falscher Daten, ineffiziente Prozesse und steigender Pflegeaufwand sind direkte Folgen mangelhafter Stammdatenqualität.

Gleichzeitig fehlt vielen Unternehmen eine belastbare Antwort auf eine zentrale Frage: Wie gut sind unsere Stammdaten wirklich – und wo liegen die größten Risiken?

Das Daten-Fundament für Ihren Erfolg

Ohne Transparenz über den aktuellen Datenzustand bleiben Probleme oft lange unentdeckt oder werden unterschätzt. Eine strukturierte Auseinandersetzung mit der eigenen Stammdatenqualität ist daher eine wichtige Voraussetzung, um Risiken frühzeitig zu erkennen und zukünftige Initiativen – etwa im Kontext von S/4HANA oder Automatisierung – sinnvoll vorzubereiten.

Erfahren Sie in Kürze mehr darüber, wie Sie Ihre Datenqualität messbar machen und Risiken gezielt minimieren können.