Ein Arzt mit Stethoskop tippt auf einem Laptop. Grafische Elemente mit Health-Symbolen

KOMMUNIKATION IM MEDIZINWESEN

Ihr KIM-Dienst mit Mehrwert

Der E-Mail Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen) sorgt für einen sicheren Austausch von Befunden, signierten Dokumenten und Arztbriefen zwischen allen Leistungserbringern.

Unsere Kunden
und Partner

Blauer Kasten mit weißen Buchstaben TK und Schriftzug Die Techniker
Logo blaue Kästen mit weißer Schrift DENS

KOMMUNIKATION IM MEDIZINWESEN

Einfach. Sicher. Kommunizieren.

AKQUINET ist von der gematik zugelassener KIM-Anbieter. Unseren Dienst bieten wir „as a Service“ an. Das KIM-Clientmodul wird dabei im sicheren AKQUINET Rechenzentrum gehostet. Installation, Betrieb und Wartung sind inklusive.

Mit KIM2Mail bieten wir zusätzlich eine Lösung, um Ihre KIM-Adresse in Exchange zu integrieren. Für erweiterte Sicherheit sorgt unsere Lösung KIM secure (bei KIMaaS).

Ihr Ansprechpartner

AKQUINET Ansprechpartner - Thomas Ultsch

Thomas Ultsch

Beratung

Ihre Vorteile

Das bietet AKQUINET KIM

Nachrichten und Dokumente mit unbegrenztem Daten- volumen senden und empfangen

KIM secure: Malware-Prüfung der KIM-Nachrichteninhalte (bei KIM as a Service)

Exchange-Integration mit KIM2Mail

Monatlich kündbar – keine Vertragsbindung

AntiVirus-Appliance für KIM

KIM secure

Mit unserer AntiVirus-Anwendung KIM secure bieten wir erstmals eine zusätzliche Malwareprüfung der KIM-Nachrichteninhalte an. Durch das tägliche Update der Malware-Datenbank und den Betrieb in einer sicheren Umgebung bietet KIM secure einen effektiven Schutz gegenüber schadhaften Nachrichten.

Mehr erfahren
Ein Mann sitzt vor einem Laptop und Tablet mit grafischen Schloss-Symbolen

KIM-Anbindung an Mailsysteme

KIM2Mail

AKQUINET KIM2Mail ist Ihre KIM-Lösung für Krankenhäuser und Kliniken. Nutzen Sie die Vertrautheit ihres Mailclients mit Exchange-Unterstützung und IMAP-Integration. Vereinfachen Sie Ihre E-Mail-Verwaltung jetzt. Bündeln Sie Ihre Fachkompetenzen und Prozesse.

Alle Details im Blog
Junge Ärztin am Schreibtisch mit Stethoskop um den Hals arbeitet am Computer

„Wir profitieren von KIM2Mail, weil wir die KIM-Mails direkt im bestehenden Mailsystem abrufen können. Für die Anwenderinnen und Anwender haben sich die Prozesse also nicht geändert.“

Gilbert Mohr, Leiter der Stabsstelle E-Health der KVNO

Support und Beratung

E-Mail: kim@akquinet.de
Tel. 040-88173-3000
Montag-Freitag: 9:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 9:00 - 13:00 Uhr

Informiert bleiben, was passiert

eHealth-Blog

Wir verfolgen, wie die Digitalisierung an Fahrt aufnimmt. Wo liegen die größten Chancen? Wie kann das Gesundheitswesen über die Digitalisierung besser zusammenwachsen? Und wie kann letztlich der Mensch, ob als Patient, Arzt oder Pflege/Assistenz, davon profitieren? Über diese Themen schreiben wir in unserem eHealth-Blog.

Jetzt informieren
Mediziner unterhalten sich am Tisch mit Laptop und Handy über Informationen

Gastbeitrag auf heise online

Artikel: So funktioniert KIM

In einem Gastbeitrag auf heise online erklären unsere Experten Janos Frank und Thomas Woditsch die Funktionsweise von KIM. Über den KIM-Dienst verschicken Ärzte derzeit vor allem Krankschreibungen, aber auch Rezepte elektronisch.

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Eine Ärztin mit Stethoskop um den Hals sitzt am Schreibtisch und arbeitet am Laptop

DER IT-DIENSTLEISTER MIT MEHRWERT

Darum AKQUINET

IT-Services aus einer Hand

Bei AKQUINET betrachten wir die Digitalisierung im Gesundheitswesen ganzheitlich. Das heißt, alle für das Gesundheitswesen relevanten Services und Produkte erhalten Sie bei uns aus einer Hand.

Zum Beispiel „TI as a Service“ oder „KIM as a  Service“. Ganz unabhängig von KIS-Herstellern und mit integrierten Mehrwerten wie KIM secure oder KIM2Mail.

Persönlich und serviceorientiert

Bei AKQUINET stehen unsere Kunden und ihre individuellen Anforderungen an erster Stelle. Unsere Ansprechpartner kümmern sich deshalb persönlich und mit kurzen Reaktionszeiten um Ihre Anliegen. Pragmatisch und kompetent.

Sie haben Fragen oder spezielle Anforderungen, für die es bislang keine Lösung gibt? Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Nachhaltigkeit im Datacenter

Alle IT-Services betreiben wir in unseren TÜViT-zertifizierten, deutschen Rechenzentren. Die hohen Anforderungen an Datenschutz, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit lassen sich somit am besten realisieren.

Übrigens: Als erstes Rechenzentrum überhaupt darf das Norderstedter Datacenter von AKQUINET das Zertifikat „Sustainable Data Center“ des TÜV Rheinland führen.

Ihr Ansprechpartner

AKQUINET Ansprechpartner - Thomas Ultsch

Thomas Ultsch

Beratung

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FAQ's - Häufig gestellte Fragen

Kann der KIM-Dienst-Anbieter frei gewählt werden?

Ja, Leistungserbringer können sich unabhängig von den bisher eingesetzten TI-Diensten und Komponenten frei für einen KIM-Dienst entscheiden, denn dieser muss nach Vorgaben der gematik mit jedem PVS kompatibel sein. Die zugelassenen KIM-Dienst-Anbieter finden Sie im Zulassungsportal der gematik.

Meine Praxis / Krankenhaus etc. ist an die TI angeschlossen. Kann ich KIM automatisch nutzen?

Der Anschluss an KIM erfolgt nicht automatisch, auch wenn Sie bereits an die TI angebunden sind. Zur Nutzung von KIM benötigen Sie ein Update Ihres Konnektors zum E-Health-Konnektor, ein Update Ihres PVS und für den Erhalt einer KIM-Adresse und eines KIM-Client-Moduls einen Vertrag mit einem zugelassenen KIM-Dienst-Anbieter. Für die qualifizierte elektronische Signatur (QES), mit der Sie u.a. Arztbriefe signieren können, benötigen Sie zudem einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der 2. Generation. Ansprechpartner für den eHBA ist Ihre Landesärztekammer, Landeszahnärztekammer bzw. Landespsychotherapeutenkammer.

Welchen E-Mail-Client kann ich für KIM nutzen?

KIM ist von der gematik mit einem offenen Standard POP3 / SMTP anzubinden. Jeder E-Mail–Client, der diese Schnittstelle bedienen kann, wird KIM-Nachrichten versenden können. Auch Microsoft Exchange ist als Mail-Client einsetzbar. Ob der Mail-Client des PVS/KIS nutzbar ist, muss beim jeweiligen Hersteller erfragt werden.

Wie unterscheiden sich bei KIM Praxis- und Arztaccount?

Der Praxisaccount wird über die SMC-B der jeweiligen Praxis registriert (institutionsbezogener KIM-Account), der Arztaccount dagegen über den eHBA des einzelnen Arztes (personenbezogener KIM-Account). Da der Arztaccount an der persönlichen eHBA des Arztes gebunden ist, muss eine Praxis bei Arbeitgeberwechsel des Arztes ggf. dann eine andere Authentifizierung nutzen. Der Praxisaccount ist unabhängig vom jeweiligen Arzt. Ein Arzt-Account kann orts-/praxisunabhängig genutzt werden, da der verknüpfte HBA dem Arzt gehört und „mitgenommen“ werden kann.

Wie viele KIM-Adressen benötige ich?

Je Betriebsstätte wird mindestens eine KIM-Adresse benötigt, über die die Praxis und das Krankenhaus oder andere Leistungserbringer kommunizieren. Darüber hinaus kann es sinnvoll sein, weitere KIM-Adressen einzurichten z.B. pro Arzt/Psychotherapeut, um so die Postfächer abzutrennen. Sie können selbst entscheiden, wie viele KIM-Adressen Sie nutzen möchten. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an unseren AKQUINET KIM Support.

Wo finde ich das Verzeichnis aller KIM-Adressen?

Im zentralen Verzeichnisdienst (VZD) in der Telematikinfrastruktur werden die Kontaktdaten aller Telematik-Identitäten, also Betriebsstättenkarten (SMC-B) und elektronische Heilberufsausweise (eHBA) bereitgestellt. Dieses Adressregister kann durch Ihr Primärsystem/PVS/KIS abgerufen und angezeigt werden. Bietet Ihr Primärsystem-/PVS-/KIS-Hersteller diese Funktion nicht geeignet an, vergewissern Sie sich bitte bei Ihren Kommunikationspartnern/Adressaten, ob diese über eine KIM-Adresse verfügen.

Der Inhalt der Stammdaten wird ausschließlich durch den Identitätsherausgeber (die zuständige K(Z)V oder Ärztekammer) verwaltet, akquinet hat als KIM-Anbieter darauf keinen Einfluss.

Werden die Nachrichten nach Zustellung nur auf dem Mailserver des Konnektors gespeichert oder auch im „Netz“ noch vorgehalten?

Nachrichten werden nach Zustellung nicht auf dem Konnektor gespeichert. Versendete Nachrichten werden nach Versand an den empfangenden KIM-Fachdienst (Mailserver des Empfängers) weitergeleitet und dort gespeichert. Der Empfänger kann die Nachrichten vom KIM-Fachdienst seines KIM-Providers abrufen. Werden die Nachrichten nicht innerhalb von 90 Tagen abgeholt bzw. durch den Empfänger vom Server gelöscht, so werden diese automatisch ohne vorherige Benachrichtigung gelöscht. Allgemein ist das Verhalten analog bekannter E-Mail-Dienste. Der Nutzer entscheidet mit seinem Mail-Client, ob empfangene Nachrichten auf dem Fachdienst-Mailserver verbleiben oder diese nach dem Abruf gelöscht werden sollen.

Sehe ich nach dem Versand der Unterlagen, dass der Empfänger die Daten korrekt und vollständig erhalten hat, ggf. auch mit Lesebestätigung?

KIM unterstützt, im Rahmen der gematik-Spezifikation, die gängigen Funktionalitäten wie ugs. die Empfangsbestätigung (DSN – Delivery Status Notification) sowie Lesebestätigung (MDN – Message Disposition Notification).

Welche Erstattungspauschalen erhalten Ärzte im Zusammenhang mit KIM?

Folgende Erstattungspauschalen gelten für Arztpraxen:

Einrichtungspauschale: einmalig 200,- Euro je Betriebsstätte.
Betriebskostenpauschale: 23,40 Euro pro Quartal je Betriebsstätte.
Hinweis: Der E-Health-Konnektor wird über die NFDM/eMP-Erstattungspauschalen finanziert.

Wie erhalte ich die KIM-Erstattungspauschalen?

Seit dem Quartal 1/2021 ist ein vollautomatischer, unbürokratischer Auszahlungsprozess etabliert, bei dem automatisch durch Ihr PVS in der eingereichten Abrechnungsdatei die Anspruchsberechtigung nachgewiesen wird. Die Auszahlung der Pauschale erfolgt automatisch mit der Restzahlung und wird im Honorarbescheid ausgewiesen.

Die Betriebskostenpauschale für KIM wird Ihnen automatisch bereits seit dem Quartal 2/2020 als Ergänzung zu den allgemeinen TI-Betriebskosten ausgezahlt.

Wie unterscheiden sich HBA, eHBA, eHBA G2 und eArztausweis?

Der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) ist eine personenbezogene Chipkarte im Scheckkartenformat, mit der sich Angehörige von Heilberufen im deutschen Gesundheitswesen identifizieren und Dokumente signieren. Je nach Beruf werden unterschiedliche Heilberufsausweise erstellt. Es gibt den eApothekerausweis, eArztausweis, eZahnarztausweis und den ePsychotherapeutenausweis. Unter diesen verfügt der eArztausweis über die umfassendsten Zugriffsrechte. Mit den Begriffen eArztausweis und eHBA ist implizit der eHBA G2 gemeint. Das ist der elekronische Heilberufsausweis der zweiten Generation, der seit 2020 für fast alle Berufsgruppen bestellbar ist. Alle Anwendungen innerhalb der Telematikinfrastruktur, wie der KIM-Dienst, lassen sich nur mit dem eHBA G2 signieren.

Was ist der Verzeichnisdienst (VZD)?

Der Verzeichnisdienst (VZD) der gematik ist das sichere Adressbuch der TI – quasi eine Art „Gelbe Seiten“. Er ist der zentrale Speicherort für Kontaktinformationen aller an die TI angeschlossener Leistungserbringer, wie Ärzte, Krankenhäuser, Heilberufler, Pflegeheime, Krankenkassen, Hebammen etc. Zudem werden die Fachdaten der verschiedenen Anwendungen der gematik über den VZD verwaltet. Die Datensätze werden stündlich aktualisiert.

Warum wird für das Implantateregister eine SMC-B benötigt?

Seit dem 1. Januar 2024 müssen alle deutschen Gesundheitseinrichtungen sämtliche Brustimplantat-basierten Eingriffe dem Implantateregister Deutschland (IRD) melden. Die Meldungen erfolgen zur Datensicherheit ausschließlich über die Telematikinfrastruktur (TI). Privatärzte können mittels der SMC-B-Karte (Security Module Card Typ B) Zugang zur TI erhalten. Diese Karte wird nur von der gematik an privatärztlich tätige Ärzte ohne Kassenzulassung ausgegeben. Eine der Voraussetzungen für den Praxisausweis ist der Besitz eines elektronischen Heilberufsausweises (eHBA) und eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung.

SMC-B beantragen - so gehts:

Sie stellen einen Antrag über das Antragsportal der Bundesdruckerei (D-Trust).
Sie fordern Sie bei ihrer zuständigen Ärztekammer eine Mitgliedsbescheinigung inkl. Bestätigung der privatärztlichen Praxistätigkeit auf Basis einer Selbstauskunft an.
Ihre Ärztekammer bescheinigt Ihnen die Mitgliedschaft und zugleich die privatärztliche Praxistätigkeit. Die Bescheinigung wird Ihnen per Post übermittelt.
Senden Sie die erhaltene Bescheinigung an die gematik.
Die gematik lässt die Bescheinigung durch die ausstellende Landesärztekammer prüfen.
Die Ärztekammer bestätigt der gematik nach Prüfung der Bescheinigung die Ausstellung des Dokuments
Die gematik gibt den Antrag gegenüber der D-Trust frei.
D-Trust produziert dem Praxis-Ausweis, kurz SMC-B, und übermittelt diesen an Sie.