Eine Frau sitzt am Arbeitsplatz und empfängt KIM-Nachrichten über KIM2Mail
KIM2Mail: Die direkte Brücke von Ihrer E-Mail-Infrastruktur zur TI.

Nutzen Sie KIM einfach und sicher in Ihrer gewohnten E-Mail-Umgebung – ohne parallele Systeme, ohne Mehraufwand.

Der KIM2Mail-Service von akquinet ist die intelligente, lokal integrierte Anwendung für alle Institutionen im Gesundheitswesen, die ihre bestehende E-Mail-Infrastruktur nahtlos und sicher an die Telematikinfrastruktur anbinden wollen. Versenden und empfangen Sie KIM-Nachrichten direkt über Ihren Mail-Server (MS Exchange und Notes) und integrieren Sie die sichere Kommunikation im Medizinwesen (KIM) in Ihre etablierten Workflows.

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Komplexe KIM-Integration? Das muss nicht sein.

Die Anbindung an KIM bedeutet für viele Gesundheitsämter, Krankenhäuser, MVZ und andere medizinische Einrichtungen die Einführung einer sekundären, parallelen E-Mail-Infrastruktur. Dies führt nicht nur zu hohen Aufwänden bei der Integration und Wartung, sondern auch zu neuen Risiken. Etablierte Sicherheitsprozesse, wie die Virenprüfung Ihres Mail-Servers, greifen hier oft nicht. Mitarbeiter müssen sich an neue Systeme gewöhnen, und die Administration wird unnötig verkompliziert. Das Ergebnis: steigende Kosten, sinkende Effizienz und potenzielle Sicherheitslücken.

Unser KIM2Mail-Service beendet die Komplexität. Als schlanke Anwendung in der lokalen Infrastruktur schlägt KIM2Mail die entscheidende Brücke zwischen Ihrem internen Mail-Server und dem KIM-Fachdienst. Die technische Lösung übersetzt die E-Mail-Kommunikation so, dass sie KIM-konform empfangen und versendet werden kann – vollautomatisch und im Hintergrund. Sie unterstützt optional den Zugang und die Verwendung des VZD (Verzeichnisdienst) der gematik.

Effizient, sicher, integriert:

Ihre Vorteile mit KIM2Mail.

Vermeidung von Parallel-Infrastrukturen

Schluss mit redundanten Systemen. KIM2Mail integriert sich vollständig in Ihre bestehende E-Mail-Umgebung, nutzt die etablierten Rollen- und Berechtigungsmodelle des Auftragsgebers.

Nahtlose Weiternutzung

Anwender arbeiten wie gewohnt in ihrem E-Mail-Client (MS Exchange und Notes). Es ist keine Umschulung notwendig.

Beibehaltung von Sicherheitsstandards

Ihre etablierten Security Policies, wie Virenprüfungen und Spamfilter des Mail-Servers, werden auch auf den KIM-Nachrichtenverkehr angewendet.

Reduzierung von Aufwand & Kosten

Sparen Sie sich teure und zeitaufwändige Integrationsprojekte sowie laufende Wartungskosten für ein Zweitsystem.

Einfache Konfiguration

Eine intuitive Anwendungsoberfläche ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Einrichtung und Verwaltung.

Funktionsweise & Architektur

Intelligente Übersetzung im Hintergrund

Der KIM2Mail-Service agiert als smarter Vermittler zwischen Ihrer internen E-Mail-Welt und der Telematikinfrastruktur. Der Prozess ist in zwei Richtungen aufgeteilt:

KIM2Mail (Empfang)

Der Service ruft periodisch neue Nachrichten vom KIM-Fachdienst ab, wandelt die KIM-Adressierung in die interne E-Mail-Adresse des Empfängers um und stellt die Nachricht Ihrem internen Mail-Server zu. Der Nutzer erhält die KIM-Nachricht wie eine normale E-Mail in sein Postfach.

Mail2KIM (Versand)

Eine E-Mail, die von einem internen Nutzer an eine KIM-Adresse gesendet wird, wird vom KIM2Mail-Service entgegengenommen. Der Service passt die Absenderinformationen automatisch an den registrierten KIM-Account an und leitet die Nachricht sicher an den KIM-Fachdienst weiter.

Wichtiger Hinweis: KIM2Mail ist für den Versand und Empfang von KIM-Nachrichten (entspricht "eNachricht/KIM-Mail") optimiert. Der Versand von spezifischen Fachanwendungen wie eArztbriefen oder eAUs, die eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) erfordern, muss weiterhin über Ihr Primärsystem (KIS/PVS) erfolgen. So stellen wir eine klare und prozesssichere Trennung der Anwendungsfälle sicher.

Warum AKQUINET?

Mehrwerte für Ihre Einrichtung

Alle TI-Services aus einer Hand und unabhängig vom Primärsystem

Persönliche und serviceorientierte Ansprechpartner

gematik-zugelassen

Keine versteckten Kosten für Wartung und Support

Maximale Sicherheit in TÜV-zertifizierten, deutschen Rechenzentren

Typische Aufgaben in Sekunden erledigt

Mögliches Anwendungsszenario

Eine Person mit medizinischen Handschuhen arbeitet an einem Laptop

Meldung nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) an ein Gesundheitsamt
Ein Gesundheitsamt nutzt eine zentrale Funktions-E-Mail-Adresse für den Empfang von meldepflichtigen Krankheiten. Ein Labor oder eine Arztpraxis sendet eine gesetzlich vorgeschriebene Meldung (z.B. bei einem Masern-Fall) über ihren KIM-Dienst an die offizielle KIM-Adresse des Gesundheitsamtes. KIM2Mail holt diese Nachricht ab und stellt sie als reguläre E-Mail in das Team-Postfach "Meldewesen". Die zuständigen Mitarbeiter sehen die Meldung direkt in ihrem gewohnten Outlook, können sie nach internen Prozessen bearbeiten und archivieren, ohne einen separaten KIM-Client bedienen zu müssen. Der gesamte Prozess bleibt im etablierten, sicheren E-Mail-System der Behörde.

FAQ's: KIM2Mail

Wie funktioniert KIM2Mail?

Über KIM2Mail werden KIM-Nachrichten in der lokalen Infrastruktur empfangen und danach automatisiert an beliebige interne E-Mail-Postfächer weitergeleitet. Genauso ist auch der KIM-Versand aus einem beliebigen internen E-Mail-Postfach heraus möglich, indem die Mail als KIM-Nachricht an den adressierten Empfängerkreis (im Hintergrund) weitergeleitet wird. Die Anwendung ist sehr komfortabel, weil die Weiterleitung jeweils im Hintergrund passiert.

In welche Systeme lässt sich der TI-Fachdienst KIM über KIM2Mail integrieren?

Für die Umsetzung und Integration von KIM2Mail in die eigene Infrastruktur bedarf es eines internen Mailservers und eines Mailclients, die für die interne und externe Kommunikation zum Einsatz kommen z.B. Exchange. Diese Systeme werden über Regeln und definierte E-Mail-Postfächer mit dem Post-Eingang und -Ausgang entsprechend konfiguriert. Nach einer entsprechenden Konfiguration übernimmt die KIM2Mail-Lösung die KIM-Kommunikation und die Weiterleitung der Nachrichten.

Für welche Einrichtungen ist KIM2Mail gedacht?

Das Angebot ist für solche Organisationen & Leistungserbringer interessant, die bereits eine eigene E-Mail-Infrastruktur betreiben und ihren Usern die KIM-Nutzung direkt in der gewohnten Mail-Oberfläche ermöglichen wollen. Ein weiterer Vorteil ist die Nutzung eines bereits vorhandenen Datums-/Dokumentenmanagement-Systems und/oder Orderstruktur.

Wie sicher ist KIM2Mail?

KIM ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Das bedeutet, dass die KIM-Nachrichten erst in der internen Infrastruktur der Organisation entschlüsselt werden. Anschließend werden die Nachrichten als E-Mail innerhalb der Infrastruktur der Organisation weitergeleitet. Hier sollten weitere Sicherheitsmechanismen wie z.B. erweiterte Virenprüfung zum Einsatz kommen.

Warum kann es passieren, dass sich der KIM-Fachdienst nicht oder nur schlecht in das KIS oder PVS integrieren lässt?

KIM ist ein auf verschlüsselter E-Mail basierender Kommunikationsdienst, der für bestimmte Anwendungen als Transportmedium genutzt werden muss z.B. eAU, eRezept, eArztbrief und zukünftig viele Weitere. Parallel zu den genannten TI-Anwendungen kann man KIM auch für die normale E-Mail-Kommunikation inkl. beliebiger Anlagen nutzen – allerdings nur zwischen Anwendern des KIM-E-Mail-Dienstes. Hierfür muss die Software allerdings einen kompletten Mailclient inkl. Adressbuchverwaltung abbilden, häufig wird diese E-Mail-Funktionalität jedoch von speziellen Systemen wie Exchange übernommen. Theoretisch ist eine KIM-Integration in beliebige Mailsysteme möglich, scheitert jedoch praktisch an den KIM-Besonderheiten wie Benutzernamen mit Sonderzeichen oder dem LDAP-Adressbuch mit bis zu 1.000 KIM-Adressen pro Eintrag.

Ihr Ansprechpartner

AKQUINET Ansprechpartner - Thomas Ultsch

Thomas Ultsch

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